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Kirschen: Süß und gesund

© yanadjan AdobeStock 208887970
 
Bald haben sie wieder Saison, die roten, prall mit Vitalstoffen gefüllten Früchtchen. Kalorienarm sind sie (ungefähr 50 bis 65 Kalorien pro 100 g), sodass wir guten Gewissens zugreifen können. Die Kirschen in Nachbars und sonstigen Gärten liefern uns die Vitamine A, C sowie Folsäure – außerdem enthalten sie Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink sowie Antioxidantien. Naschen ist ausdrücklich erlaubt.

Darum sind Kirschen rundum gesund
  • Weil sie reich gefüllt sind mit Vitamin C und Antioxidantien, unterstützen sie unsere Immunabwehr. 
  • Kirschen machen Entzündungen das Leben schwer, diese Tatsache ließ sich bereits wissenschaftlich anhand bestimmter Entzündungsmarker nachweisen. Liegen also erhöhte Entzündungswerte vor, ist der Verzehr von Kirschen sehr zu empfehlen. Auch regelmäßiger Nikotin- oder Alkoholkonsum kann vermehrt entzündliche Prozesse provozieren, denen der Genuss der kleinen Roten entgegenwirkt.
  • „Wer schläft, sündigt nicht“ – und wer Kirschen isst, kann besser schlafen! Diese Wirkung beruht auf dem Melatonin-Gehalt der Früchte, Melatonin (auch als Schlafhormon bezeichnet) hilft, unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zu steuern. Der Konsum von etwa 25 Kirschen pro Tag soll bereits Schlafdauer und -qualität verbessern können.
  • Linderung bei Arthritis urica (Gicht) und allgemein bei Gelenkentzündungen verspricht uns die Kirsche ebenfalls, jedenfalls konnte im Laufe von Studien ermittelt werden, dass in Zeiten, in denen die Teilnehmer täglich frische Kirschen genossen haben, weniger Gichtanfälle aufgetreten sind als während „kirschfreier“ Phasen. Dieser lindernde Effekt beruht zumindest teilweise auf den in den Früchten enthaltenen Anthocyanen, denen eine günstige Wirkung auf die Entwicklung der Harnsäurewerte zugetraut wird; auch die bereits oben erwähnte antiphlogistische (entzündungshemmende) Wirkung kommt diesbezüglich zum Tragen.
  • Dass Kirschen ein gesunder Snack sind, ist auch in Bezug auf das Risiko, eine Diabetes Typ II-Erkrankung zu entwickeln, eine wichtige Erkenntnis. Statt bei Gebäck und Süßwaren, sollte man lieber bei der leckeren roten Alternative kräftig zulangen – zumal bei ihr eine ausgleichende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und die Bauchspeicheldrüse vermutet wird, ebenfalls beruhend auf den beinhalteten Anthocyanen.
  • Auch bei der Regeneration nach dem Sport sind Kirschen gerne behilflich, dank ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften und ihrem Mineralstoffgehalt sollen sie sogar der Entstehung von Muskelkater entgegenwirken und zu seiner Linderung beitragen.
Also: Auf die Kirschen – fertig – los!
 
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